MIT Enzkreis/Pforzheim begrüßt höhere GWG-Abschreibungsgrenze

Datum des Artikels 10.03.2017
Pressemitteilung

Dr. Birkle: „Mittelstand wird von unnötiger Bürokratie befreit“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) im Enzkreis und in Pforzheim begrüßt die Einigung der Fraktionen von Union und SPD auf eine höhere Grenze bei der Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG). „Damit entlastet die unionsgeführte Bundesregierung den Mittelstand im Enzkreis und in Pforzheim von unnötiger Bürokratie und setzt gleichzeitig wichtige Investitionsanreize“, sagt  Dr. Jochen Birkle, Kreisvorsitzender der MIT Enzkreis/Pforzheim. Ab dem 1. Januar 2018 sollen Unternehmen Wirtschaftsgüter wie zum Beispiel Büromaterial nicht mehr nur bis 410 Euro, sondern bis 800 Euro sofort abschreiben können. Dr. Birkle: „Die MIT hat sich seit langem für eine Anhebung der Schwelle eingesetzt. Es war lange überfällig, dass der GWG-Schwellenwert nach mehr als 50 Jahren angepasst wird.“
Gerade die vielen kleineren Mittelständler in der Innenstadt von Mühlacker und in den Ortskernen der Enzkreiskommunen profitieren stark von der neuen Regelung. Somit trägt die Erhöhung der GWG-Abschreibungsgrenze dazu bei, die Stadt- und Ortskerne im östlichen Enzkreis lebendig zu erhalten.

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